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Unser Newsletter vom 03.12.2007

IMAGING: zwei neue HP ScanJet-Modelle G2410 und G2710

Zur Produktpalette von HP gehören wahre Multitalente – beispielsweise die Scanner für Arbeit und Zuhause. In dieser Woche stellen wir Ihnen den HP Scanjet G2410 Flachbettscanner und den HP Scanjet G2710 Fotoscanner vor, mit denen das Scannen von Texten, Fotos und sogar 3D-Objekten zu einem schnellen und komfortablen Kinderspiel wird.

HP Scanjet G2410 Flachbettscanner

Mit dem HP Scanjet G2410 Flachbettscanner bietet HP einen Alleskönner für die Arbeit und für Zuhause. Mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Scanjet G2410 zahlreiche Möglichkeiten zum Scannen unterschiedlichster Quellen sowie zur Weiterverarbeitung. Fotos, Zeichnungen und andere Bilder können komfortabel und in hoher Qualität erfasst werden. Mit einer Auflösung von bis zu 1200 dpi und 48 Bit Farbtiefe ist der Scanjet G2410 auch ideal für Abzüge von Fotos geeignet. Mit der mitgelieferten HP Photosmart Essential Software können alle gescannten Bilder sofort und einfach verwaltet, weiterverarbeitet oder archiviert werden. Artikel und andere Texte wandelt der Scanjet per OCR-Technologie sicher und verlässlich in Textdateien um und macht sie so für Anwendungen aller Art verfügbar. Aber auch 3D-Objekte können eingescannt werden: die CCD-Scantechnologie mit zwei Sensoren macht’s möglich. Offene Bücher, gerahmte Bilder, Schmuck oder Erinnerungsstücke sind somit kein Problem. Besonders überzeugend sind auch die einfache Inbetriebnahme und Bedienung des HP Scanjet G2410 Flachbettscanners. Per USB 2.0-Verbindung wird er an PC oder Mac angeschlossen, der Scan- oder Kopiervorgang wird mit einer von nur zwei Tasten gestartet. Und dank des HP Online-Services Snapfish, können Bilder unkompliziert weiteren Nutzern zur Verfügung gestellt werden – ganz ohne große Anhänge oder langwieriges Herunterladen.

HP Scanjet G2710 Fotoscanner

Noch mehr Funktionen zum Erfassen, Verwalten und Weiterverarbeiten von Fotos stehen Privatanwendern und geschäftlichen Nutzern mit dem HP Scanjet G2710 Fotoscanner zur Verfügung: Neben Dokumenten, Fotos und 3D-Objekten können auch Dias und Negative komfortabel gescannt werden. Zur optimalen Wiedergabe lebendiger Fotos können diese mit einer Auflösung von 2.400 x 4.800 dpi und 48 Bit Farbtiefe erfasst und mit wirkungsvollen Tools wie den HP Real Life Technologies aufgebessert werden – mangelnde Schärfe, rote Augen und zu dunkle Fotos sind somit kein Problem mehr. Zum Lieferumfang des ScanjetsG2710 gehört auch die HP Photosmart Essential Software für komfortables Drucken, Organisieren und Weitergeben der eingescannten Bilder. Dank der Möglichkeit, zwei Bilder gleichzeitig zu erfassen und sie danach in separaten Dateien abzuspeichern, wird das Einscannen ganzer Bilderserien zum schnellen Kinderspiel. Eine weitere Arbeitserleichterung steht mit der Taste Scan-to-PDF zur Verfügung, mit der Vorlagen in gestochen scharfe PDF-Dateien umgewandelt werden können.

STORAGE: DAT geht nicht unter

Ginge es nach dem DDS-Erfinder (Digital-Data-Storage) Sony, dann gäbe es seit mehr als drei Jahren bereits keine DAT-Laufwerke mehr. DDS 4 sollte die letzte Norm der 4mm-Tape-Technologie werden. Doch die Anwender gaben die kleinen Kassetten nicht auf und ließen sich trotz intensiver Bemühungen aller Storage-Hersteller auf keine andere Bandnorm umstellen. Schließlich legte HP mit DAT 72 die fünfte Generation nach. DDS5 darf sie nicht heißen, da Sony nicht mehr mitmacht, aber die Rechte am Namen DDS besitzt. Jetzt kommt Hewlett-Packard mit der sechsten Generation DDS und bezeichnet diese als DAT 160.

Umstellung auf 8-Millimeter-Bänder

Für die unkomprimierte Bandkapazität von 80 GByte reicht ein 4 mm-Tape allerdings nicht mehr aus. DAT 160 setzt Cartridges ein, die 4 mm höher als die früheren ausfallen und 8-mm-Bandmaterial enthalten. Dennoch kann das Laufwerk ältere 4 mm-Kassetten der Normen DDS4 und DAT 72 lesen und letztere sogar beschreiben. Die Transferrate von DAT-160-Bändern liegt bei 420 MByte/min ohne Kompression. HP liefert zunächst zwei Laufwerkstypen aus. Das eine setzt ein klassisches SCSI-Interface, das andere eine USB-2.0-Schnittstelle ein.

Nachfolger mit 160/320 Gbyte in Sicht

DAT 160 kommt fast zwei Jahre später als ursprünglich angekündigt. Die Kapazität von 80 GByte pro Band ist nach heutigen Maßstäben eigentlich schon zu klein, da selbst Small-Office-Home-Office-Server Platten mit rund 200 GByte einsetzen. HP will dennoch weiter an DAT festhalten und hat mit DAT 320 bereits eine Nachfolgenorm angekündigt. Sie soll 2009 auf den Markt kommen und 160 GByte pro Tape sichern.

NEU: Samsungs neue Festplattenfamilie Spin Point F1

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Mit der neuen SpinPoint F1 Serie ist es Samsung als einzigem Hersteller weltweit gelungen, die erste Terabyte-Festplatte mit nur drei Scheiben zu realisieren. Durch die Verwendung eines Drei-Scheiben-Systems wird bei der F1 Serie der Stromverbrauch, das Gewicht, die Lautstärke sowie die Temperaturentwicklung auf einem gewohnt niedrigen Niveau gehalten. Auch die Zugriffszeiten reduzieren sich hierdurch, was zu einer Steigerung der Performance um bis zu 15% im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten mit einer maximalen Datendichte von 250 GByte pro Scheibe führt. Weiterhin erhöht sich dadurch die Datensicherheit, da weniger Komponenten verbaut werden müssen, was wiederum das Risiko eines mechanischen Defekts verringert. Erhältlich sein wird die Samsung SpinPoint F1 Serie in den Größen 500 GByte, 750 GByte und 1 TByte. Die Modelle 750 GByte und 1 TByte sind mit einem 32 MByte Cache bestückt. Das 500 GByte Modell wurde mit einem 16 Mbyte Cache ausgestattet. Alle Modelle drehen mit 7.200 U/Min. und werden mit SATA-II 3.0 Gbps Schnittstelle und NCQ-Unterstützung angeboten.

Die Samsung SpinPoint F1 Serie zeichnet sich durch zahlreiche CE-Features aus, wie z.B. den Power Saving Code, der eine effizientere Spannungsversorgung gewährleistet. Weiterhin sind die Laufwerke für Audio-/Video-Applikationen (AV) optimiert, so dass ein unterbrechungsfreier Datenfluss von Audio-/Video-Daten sichergestellt wird.

Damit eignet sich die neue SpinPoint F1 Serie nicht nur für den Einsatz in hoch performanten Rechnern und RAID-Server-Systemen, sondern auch für Festplattenrekorder und Multimedia-PCs im Wohnzimmer. Samsung bietet für die neue F1-Serie eine Drei-Jahres-Garantie mit Austausch-Service an.

TECHNOLOGIE: Der ASUS EeePC

Die drei E stehen für „Easy to Learn, Easy to Work, Easy to Play“ und ein komplett neues PC-Konzept. Mit dem EeePC bietet der taiwanesische Hersteller ASUS einen robusten und einfach zu bedienenden mobilen Computer. Das Gerät lässt sich laut Hersteller ohne komplizierte Bedienungsanleitung über die intuitive Benutzeroberfläche bedienen. Mit zwei unterschiedlichen Modi für erfahrene und weniger erfahrenen PC Nutzer sollen selbst komplett unerfahrenen Anwender via Ethernet oder WLAN b/g im Internet surfen können. Über 40 verschiedene Anwendungen, wie E-Mail, Instant Messaging, Internet-Telefonie oder Music Downloads, lassen sich einfach per Mausklick starten. Mit der integrierten Open Office Software Suite können Textdokumente oder Präsentationen MS Office-kompatibel erstellt werden.

Mit Abmessungen von 22,5 cm x 16,5 cm x 3,5cm und einem Gewicht von 920 Gramm ist das 7-Zoll-Gerät nicht größer als ein DIN-A5-block. Der EeePC arbeitet mit Intel-Prozessor und Chipsatz sowie einem 512 MByte gr0ßen Arbeitsspeicher. Statt einer Festplatte ist eine vier GByte große Solid State Disk (SSD) verbaut, die auf Flash-Speicher basiert und deutlich stoßresistenter ist. Standardmäßig ist Linux vorinstalliert, wahlweise kann der Nutzer aber auch Windows XP installieren. An Schnittstellen verfügt das Gerät über VGA-Out für den Anschluss eines externen Monitors, einen Card Reader für MMC und SD-Speicherkarten sowie drei USB-Ports. Außerdem sind eine 0,3-Megapixel Web-/Videokamera, zwei Stereolautsprecher und ein Mikrofonanschluss integriert. Als optionales Zubehör bietet ASUS eine passende Tasche, ein Headset sowie ein Skypephone. Der EeePC ist voraussichtlich ab Mitte Dezember verfügbar.

ASUS vertreibt den EeePC in unterschiedlichen Farben über verschiedene Kanäle. So ist laut Produktmanager Lars Schweden das weiße Modell den Flächenmärkten vorbehalten, während die schwarze Variante zunächst ausschließlich über die rund 150 ASUS-Prestige Partner verkauft wird. In weiteren Farben kommt das Gerät voraussichtlich im zweiten Quartal 2008 auf den Markt.

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