ProSoft Kompetenzen

Unser Newsletter vom 19.12.2007

TREND: Notebook-Verkäufe beleben Rechner-Markt

Prognose von IDC zu PC-Verkäufen bis 2011

Die Zahl der PC-Verkäufe wird nach einer Schätzung des Marktforschers IDC bis Ende 2011 weiter zulegen. Mobile PCs bleiben dabei nach Ansicht der Analysten der Markttreiber. Doch auch die Absätze stationärer Rechner steigen voraussichtlich weiter.

2008 sollen Notebooks erstmals mehr als 50 Prozent aller PC-Verkäufe rund um den Globus ausmachen. Wie IDC prognostiziert, werden dann rund 184 Millionen mobile Geräte über die Ladentheken gehen. Das wäre ein Plus von rund 26 Prozent im Jahresvergleich. Demgegenüber sollen die Absätze von Desktop-Rechnern und x86-Servern nur um drei Prozent wachsen. Von diesen werden damit voraussichtlich 164 Millionen Stück geordert.

Auch bis 2011 bewegen sich der Vorhersage zufolge die PC-Verkäufe weiterhin auf hohem Niveau, mit Wachstumsraten sowohl bei stationären als auch mobilen Geräten. Während die Verkäufe der portablen Hardware von 2008 bis 2011 im Durchschnitt um 17 Prozent steigen sollen, wird das Plus bei Desktop-Rechnern und den Servern demnach etwa drei Prozent betragen. 2011 werden nach der Schätzung 181 Millionen stationäre Geräte an den Mann beziehungsweise die Frau gebracht. 208 Millionen Notebooks sollen dann von den Händlern abgesetzt werden können.

PRINTING: HP Photosmart C8180 All-in-One

HP bringt All-in-One-Drucker mit LightScribe-Brenner und Archivierungs-Funktion

Den PC als Zwischenstation erklärt Hewlett-Packard (HP) bei seinem neuen Fotodrucker für überflüssig. Bildauswahl und –bearbeitung, Ausdruck und Archivierung von Fotos können direkt am Photosmart C8180 All-in-One vorgenommen werden. Das größte Plus des Multifunktionsgeräts ist der integrierte CD- und DVD-Brenner mit Beschriftungsmöglichkeit.

HP dehnt den Begriff des Multifunktionsgerätes aus. Der Photosmart C8180 All-in-One bietet dem Anwender nicht nur die Möglichkeit zum Drucken, Kopieren und Scannen von Fotos und Dokumenten, sondern auch zum Archivieren seiner Werke. So bleibt der PC als Bearbeitungsstation außen vor.

Realisiert wird die Archiv-Funktion zum einen durch ein Touchscreen-Display, an dem der Fotograf seine Bilder bearbeiten – beispielsweise den Rote-Augen-Effekt korrigieren – und auswählen kann. Verewigt werden die Fotos dann auf CD oder DVD dank des eingebauten Brenners. Um den Überblick nicht zu verlieren, bekommen die Medien auch gleich an Ort und Stelle ihren Namen – die Beschriftung per Lightscribe-Technologie macht es möglich.

Die Druckdaten holt sich der C8180 entweder über CD, DVD oder klassischerweise über Speicherkarten. Außerdem versteht er sich auhc auf Bluetooth-Verbindungen. Ein Foto im Format 10 x 15 Zentimeter soll das Gerät nach nur zehn Sekunden ausspucken. Beim klassischen Drucken und Kopieren schafft das Gerät 34 Schwarzweiß- und 33 Farbseiten pro Minute.

Ein komfortables Extra ist die separate Fotopapierzuführung. Dadurch kann der Anwender zwischen Dokumenten- und Fotodruck und zurück wechseln, ohne das Papier jedes Mal auszutauschen. Der Drucker arbeitet mit sechs HP-Vivera-Tintenpatronen, die einzeln austauschbar sind. Zudem verfügt der Drucker über die Software „Smart Web Printing“, die Internet-Inhalte in druckbare Formate ohne abgeschnittene Seitenränder umwandelt.

Der Flachbettscanner des Photosmart bewältigt Dokumente und Fotos mit einer Größe von 216x 297 Millimetern mit 96-Bit-Farbtiefe und einer maximalen Auflösung von 9.600 x 9.600 dpi.

Der HP Photosmart ist bereits im Fachhandel verfügbar und hat eine Garantiezeit von einem Jahr, welche durch optionale Care-Packs verlängert werden kann.

TECHNOLOGIE: Alles rund um DDR3 Speichertechnologie

Bild-2.jpg

Was ist DDR3?

DDR3 ist die neueste Generation der Speichertechnik Double Data Rate (DDR) Synchronous Dynamic Random Access Memory (SDRAM). DDR3 ist schneller als DDR und DDR2 (ValueRAM erreicht kurz nach der Einführung der neuen Technik bereits 1.066 MHz, HyperX über 1.333 MHz), verbraucht weniger Strom und gibt weniger Wärme ab.

Welche Plattformen unterstützen DDR3?

Desktop-PCs mit Intel-Chipsätzen ab dem ersten Halbjahr 2007, Notebooks ab 2008 und Server ab 2009. Durch die enge Zusammenarbeit mit Intel kann Kingston die bestmögliche Kompatibilität der ValueRAM-Module für Desktop-PCs, Notebooks, Workstations und Server gewährleisten.

Ist DDR3 mit DDR2 abwärtskompatibel?

Nein. Chips und Module beider Formate unterscheiden sich grundsätzlich. Zum Beispiel kommen DDR3-Module mit einer niedrigeren Betriebsspannung (1,5V) aus als DDR2-Module (1,8V).

Passen DDR3-DIMM in DDR2-Steckplätze und umkehrt?

Nein. Die Anschlussleiste von Speichermodulen (ungepufferten, registrierten und Small-Outline-DIMM) weisen eine spezielle Kerbe auf, die mit der Kennzeichnung des Steckplatzes übereinstimmen muss. Bei DDR2- und DDR3-Modulen befindet sich diese Kerbe jeweils an einer anderen Stelle, damit die Module nur in den passenden Steckplatz eingesetzt werden können.

Wie kann man einen DDR3- von einem DDR2-Steckplatz unterschieden?

Optisch sind DDR2- und DDR3-Mainboards kaum voneinander zu unterscheiden. Aber wenn Sie ein DDR3-DIMM in ein DDR2-Mainboard einsetzen, beschädigen Sie möglicherweise das Modul, das Mainboard oder beide. Um dies zu vermeiden, halten Sie das Modul neben den Steckplatz und prüfen, ob die Kerbe mit der Kennzeichnung des Steckplatzes übereinstimmt. Eventuell müssen Sie das Modul umdrehen, da Kerbe und Kennzeichnung bei einer falschen Ausrichtung selbst bei kompatiblen Speichermodulen gegeneinander versetzt sind.

Welche Formfaktoren gibt es bei DDR2 und DDR3?

Hinweis: Ungepufferte und registrierte DDR2- und DDR3-DIMM haben zwar gleich viele Kontakte, die Kerbe befindet sich jedoch jeweils an einer anderen Stelle. Dadurch wird verhindert, dass sie in inkompatible Steckplätze eingesetzt werden.

Welche Latenzen unterstützen DDR3-Standardmodule?

Die Spezifikationen der JEDEC, definiert für DDR3 CAS Standardlatenzen von 7, 9 und 10 Takten:

  • DDR3 mit 1.066 MHz: CAS 7 (7-7-7)
  • DDR3 mit 1.333 MHz: CAS 9 (9-9-9)
  • DDR3 mit 1.600 MHz: CAS 10 (10-10-10)

Welche Arten von DDR3-Modulen bietet Kingston unter der Marke ValueRAM an?


Kingston

nach oben