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Unser Newsletter vom 28.02.2011

HP StorageWorks MSA & HP StorageWorks LeftHand erläutert

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HP hat seine beiden Speicherlösungen HP StorageWorks MSA und HP StorageWorks LeftHand gründlich modernisiert und um neue Funktionen erweitert.
Nun steht P2000 für die Einstiegslösung HP MSA (Modular Smart Array) und P4000 für die HP-LeftHand-Speichersysteme.
Für die HP LeftHand P4000 Speichersysteme stehen zwei Modellvarianten zur Verfügung: Das physische SAN mittels zuvor beschriebener Knoten (HP LeftHand P4x00) oder das virtuelle SAN mit der Virtuellen SAN Appliance (HP LeftHand VSA Software).

Das P2000 MSA ist der preisgünstige Einstieg in sehr leistungsfähige und modulare Shared-Storage-Systeme

Das neue HP StorageWorks P2000 MSA bietet eine einfach zu implementierende, kostengünstige SAN-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).

die Funktionen des HP P2000 MSA:

  • erstmals die Wahl zwischen dem 8GB FC Controller oder dem FC/iSCSI Combo Controller, der sowohl 8GB FC als auch 1GB iSCSI-Ports besitzt
  • der Datentransfer durch den 8GB FC-Port erfüllt die Anforderungen eines hoch performanten und vollständigen FC SAN, während beispielsweise Abteilungen mit geringeren Leistungsanforderungen kostengünstig die iSCSI-Ports zum Anschluss nutzen können
  • Der 8-GB-FC-Controller verbessert die Leistung und Verfügbarkeit von Anwendungen durch aktuellste FC-Technologie
  • das System bietet eine verlässliche Datensicherung und -wiederherstellung, indem es Daten auf ein zweites P2000-Array über iSCSI repliziert. Dies ist die erste Controller-basierte Replikation in dieser Preis- und Leistungsklasse
  • verbesserter Datenschutz durch eine erhöhte Anzahl an Snapshots und zusätzliche Remote Snaps
  • um bis 50 Prozent höhere Skalierbarkeit bei Small-Form-Factor-Festplatten sowie um 60 Prozent bei Large-Form-Factor-Festplatten
  • Kunden, die bereits eines der Modelle MSA2000 G1, G2, (FC, SAS oder iSCSI) besitzen, können ihre Systeme einfach durch einen Austausch des Controllers aktualisieren
  • Der "Data-in-Place"-Prozess erleichtert die sichere Datenmigration von älteren MSA-Modellen auf das P2000

HP LeftHand P4000 Speichersysteme - Kostengünstiges SAN auf iSCSI-Basis

Was sind HP LeftHand P4000 Speichersysteme?
HP LeftHand P4000 Speichersysteme stellen iSCSI-basierten SAN-Speicher zur Verfügung.
Auf Basis der Industriestandard-Storage-Komponenten lassen sich sehr leistungsfähige SAN-Speichersysteme realisieren, die bei hoher Flexibilität die Vorteile komplexer SAN-Lösungen mit kostengünstigen Komplettpreisen verbinden. Wie auch andere HP Storage-Lösungen folgen HP LeftHand Speichersysteme dem GRID-Ansatz.
Die P4000 VSA (Virtual SAN Appliance) bietet mit der SAN/iQ-Software neben funktionalen Verbesserungen erstmals auch den Support für externen SAN-Speicher (FC, iSCSI, SAS). Dies unterstützt Unternehmen beim Aufbau von flexiblen Ressourcen-Pools, also virtualisierter Bündel von gemeinsam genutzten Server-, Speicher- und Netzwerk-Kapazitäten, die quasi auf Abruf zugeordnet werden können, um Applikationsanforderungen zu bedienen.
Solche Ressourcen-Pools bilden eine Ebene von HPs Architekturkonzept Converged Infrastructure.

Das P4000 G2 SAN (LeftHand) bietet auf Basis einer aktualisierten Standard-Hardware-Plattform operative Verbesserungen wie rund 10 Prozent weniger Energiebedarf, Insight-Lights-Out-Management und durchgängige SAS-Festplatten (neu sind MDL SAS anstelle von SATA). Die Version 8.5 der Software SAN/iQ, die für Bestandskunden kostenlos ist, bringt umfangreiche Funktionalitäten für die Applikationsintegration im Microsoft-Umfeld sowie für die Virtualisierung mit VMware. Die kostengünstige P4000 VSA bietet mit SAN/iQ 8.5 neben den funktionalen Verbesserungen erstmals auch den Support für externen SAN-Speicher (FC, iSCSI, SAS). Damit kann jedes auf der VMware-Kompatibilitätsmatrix aufgeführte SAN-Array kostengünstig mit allen SAN/iQ-Funktionen wie beispielsweise Snapshotting, Cloning, synchrone und asynchrone Replikation sowie Netzwerk-Raid ergänzt werden. So können unter anderem auch Fremdsysteme um fehlende Funktionalitäten erweitert oder Altsysteme zu bestimmten Aufgaben weiter genutzt werden. Die Managementeinbindung in P4000-SAN-Systeme ist dabei gegeben.

die Funktionen und Vorteile der HP LeftHand P4000

  • die neuen HP LeftHand P4000 SAN-Lösungen basieren auf einer Scale-out-Cluster-Architektur, dabei ergänzen sich einzelne LeftHand Cluster-Knoten flexibel zu einem gemeinsam zu verwaltenden iSCSI-Storage Area Network (SAN): Mit jedem weiteren Speicherknoten wird zusätzliche Performance, Bandbreite (redundant, jeweils bis zu 10 Gbit) und Kapazität mittels SAS- oder SATA-Festplatten bereitgestellt
  • Zur hohen Verfügbarkeit tragen das patentierte nRAID (Netzwerk-RAID), Snapshot und Clones sowie synchrone und asynchrone Replikation und transparentes Failover bei
  • Intelligente Funktionen sorgen dafür, dass automatisch, das heißt ohne Eingriff des Administrators, die Daten auf alle zur Verfügung stehenden Festplattenspindeln verteilt werden, dazu wird ein integriertes Load-Balancing zur Lastverteilung eingesetzt
  • Durch die durchgängige Verwendung von SAS-Festplattentechnologie (Midline SAS ersetzt dabei SATA) und neue Kapazitätsbundles sinkt der Preises pro Gigabyte um bis zu 44 Prozent gegenüber früheren Versionen
  • Das P4000 G2 SAN bietet umfangreiche und übergreifende Funktionen zum Schutz mehrerer Speicherknoten. Dazu gehören redundante Komponenten zum Schutz gegen Systemausfälle und Hardware-RAID mit dem neuen P410 Smart Array RAID-Controller gegen Laufwerksausfälle innerhalb einzelner Speicherknoten. Netzwerk-RAID-Funktionen sorgen auf Volume-Ebene für einen transparenten Failover im Störungsfall, ohne dass die Applikationen beeinträchtigt werden
  • Die neuen Netzwerk RAID-Level (nRAID-5 und nRAID-6) sorgen für höhere Ressourcenausnutzung bei gleichzeitig höherer Absicherung der Daten. Bestandskunden profitieren dadurch, dass mit dem einfachen Wechsel der nRAID-Level bis zu 40 Prozent mehr Kapazität aus dem gleichen P4000 SAN generiert werden kann, indem von einer Spiegelung auf ein Parity-based-RAID-Verfahren gewechselt wird. Das Upgrade ist für Bestandskunden kostenfrei und ohne Systemunterbrechung einsetzbar.
  • Das neue P4000 Unified NAS Gateway erhöht die Flexibilität und verbessert die Ausnutzung des Speichers. Auf Basis des MS Windows Storage Servers 2008 werden CIFS und NFS File Services mit einer rund 20 Prozent besseren Performance gegenüber Standard MS Server 2008 geboten. Gleichzeitig wird durch Single Instance Storage bis zu 30 Prozent Kapazität eingespart. Die enthaltenen Cluster-Service-Lizenzen sowie die unlimitierte Anzahl Client-Access-Lizenzen senken die Betriebskosten für den Kunden deutlich
  • Der neue und kostenfreie P4000 Best Practice Analyzer untersucht die Konfiguration des P4000-Speichersystems hinsichtlich der Nutzung von Best Practises und gibt bei Verbesserungspotenzial Hinweise und Empfehlungen
  • In die Anwendung mittels VSS-Support integrierte Funktionen wie Snapshot, Remote Copy und Clone sorgen für eine verlässliche Erfassung und Wiederherstellung von Daten ohne zusätzliche Software

Wichtige Features jeder HP LeftHand P4000 SAN-Lösung (ohne Aufpreis):

  • Leistungsfähige Funktionen, die bei vielen Mitbewerbsprodukten kostenpflichtige Erweiterungen oder Lizenzen darstellen, sind in allen HP LeftHand P4000 Speichersystemen ohne Mehrkosten enthalten und verursachen keine Folgekosten!
  • Storage Clustering -> Skalierbare Performance und Kapazität
  • Network RAID -> Verfügbarkeit im gesamten Cluster
  • Thin Provisioning -> Kosten- und Ressourceneffizienz
  • Snapshot -> Datenschutz und Verfügbarkeit
  • Remote Copy -> Disaster Recovery mittels Replikation

VMware-Integration vereinfacht das Management

Die HP LeftHand P4000 SAN Solutions sowie die P4000 Virtual SAN Appliance-Software sind für das optimale Zusammenspiel mit der VMware vStorage-Funktion ausgelegt, lassen sich mit VMware Site Recovery Manager integrieren und sind „VMware Ready“-zertifiziert.

Während traditionelle Lösungen mit steigender Kapazität und Last auch stärker gefordert und teilweise langsamer werden, bietet ein HP LeftHand Cluster in diesem Fall nur umso mehr Leistung!

  • Gute Kosten-Nutzen-Bilanz
  • Flexibilität für eine schnelle und reibungslose Anpassung an veränderte Bedingungen
  • Hervorragende Skalierbarkeit und
  • Investitionsschutz bei zukünftigen Erweiterungen
  • Das gesamte Cluster wird aus Sicht des Administrators dabei als ein einziges großes System verwaltet. Storage wird damit virtualisiert und als großer Ressourcen-Pool verwaltet
  • Alle erforderlichen Schritte zur Lastverteilung im Netzwerk und auch das Verteilen der Daten auf alle zur Verfügung stehenden Festplatten organisiert dieses Cluster selbst – ohne Eingriffe des Administrators
  • Somit steht immer die optimale Performance, Lastverteilung und hervorragende Ressourcennutzung zur Verfügung

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Wir beraten Sie gern - Ihr ProSoft Krippner Team.

Quelle: HP

Link: P2000/MSA Festplatten-Arrays Link: HP P4000 Speichersysteme Link: HP StorageWorks P4000 Virtual SAN Appliance Software - Übersicht

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